Stress und die Entstehung von Burnout

Stress ist eine sehr alte Reaktionsweise unseres Organismus, um bei Gefahr rasch reagieren zu können und das Überleben zu sichern. Dabei gelangen eine Reihe von Stresshormonen in die Blutbahn, die ein rasches und kraftvolles Reagieren unterstützen, zumeist Flucht oder Kampf.

Stress ist daher ein normaler Bestandteil unseres Lebens der uns hilft, die verschiedensten Herausforderungen gut zu bewältigen. Problematisch ist allerdings die Art von Stress, wie wir ihn heute vielfach erleben. Aus dem Ausnahme- wird ein Dauerzustand und der Abbau von Stresshormonen und das zur Ruhe kommen und Entspannen gelingt nur noch unzureichend. Langanhaltende Überlastung aufgrund extremer Stressreaktionen des Körpers sind eine wesentliche Ursache für die Entstehung des Burnout-Syndroms.

Burnout - Entstehung und Folgen:

Beim Burnout-Syndrom handelt es sich um einen Zustand starker psychischer und physischer Erschöpfung.

Was umgangssprachlich vielfach als „Ausgebranntsein“ bezeichnet wird, äußert sich in emotionaler Erschöpfung, verminderter Leistungsfähigkeit und Depersonalisierung. Das Symptom der Depersonalisierung (Entfremdung) lässt die Betroffenen die eigenen Gefühle, den Körper, das Handeln, ja die ganze Persönlichkeit als fremd, fast „abgespaltet“ erleben. Die Betroffenen entfernen sich häufig immer weiter vom bisherigen sozialen Umfeld. Die Wahrnehmung kann sich so sehr verengen, dass Misserfolg, innere Leere und Isolation immer weiter in den Mittelpunkt des eigenen Erlebens rücken.

Der Verlauf eines Burnout-Syndroms ist schleichend. Am Beginn steht hohe Leistungsbereitschaft. Gerade diejenigen, die für etwas „brennen“, ihre ganze Begeisterung und Leistungsfähigkeit einer Sache widmen, sind in Gefahr, „auszubrennen“. Im selben Maße, in dem die Leistung erhöht wird, werden die eigenen Bedürfnisse zurückgestellt. In dieser Phase kommt es nicht selten zu (un)bewussten Versuchen der Kompensation durch Medikamente, Drogen und Alkohol. Auftretende Warnzeichen und Probleme werden verdrängt und es folgen Stimmungsschwankungen, Verhaltensänderungen und sozialer Rückzug. Aggression, Zynismus und ein Gefühl der Wertlosigkeit treten immer häufiger auf. Schlafstörungen, innere Leere und Entfremdung werden zu ständigen Begleitern ... bis hin zur völligen körperlichen und mentalen Erschöpfung und Depression.

Nicht selten führt Burnout zu längerer Handlungs- und Arbeitsunfähigkeit, die einige Monate und manchmal Jahre andauern kann.

Werden Sie bereits bei ersten Anzeichen aktiv!

Es ist wichtig, bei den ersten Anzeichen eines sich entwickelnden Burnouts sofort aktiv zu werden! Bewegen Sie sich! Achten Sie auf ausreichende Ruhezeiten, Schlaf und gesunde Ernährung. Nehmen Sie professionelle Hilfe in Anspruch und lernen Sie, mit Stress so umzugehen, dass er ihnen nicht schadet.

Im Verlauf meiner Stressmanagement und Burnout-Präventionsprogramme lernen Sie, schädigende Einstellungen und Sichtweisen zu erkennen und zu verändern sowie die eigenen Bedürfnisse wieder wahrzunehmen. Wir werden gemeinsam die genauen Ursachen für Ihren Stress ergründen. Das Ziel ist ein Veränderungsprozeß, der Sie in Ihre Mitte bringt, wo Sie Ihr Leben im Einklang mit den eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten können. Sie lernen einfache und wirkungsvolle Übungen kennen, die Sie jederzeit und überall in Ihren Tagesablauf integrieren können.


Das sagen meine Klientinnen und Klienten: Referenzen!

Stressmanagement und Burnout-Prävention Mag. Christian Molnar
Stressmanagement und Burnout-Prävention Mag. Christian Molnar
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Ich bin Mitglied im ExpertInnenpool Stressmanagement und Burnout-Prävention der Wirtschaftskammer Österreich.