Diese sieben Faktoren sind entscheidend für Ihre emotionale Widerstandskraft!

 1 Akzeptanz

Das bedeu­tet, Din­ge, die gesche­hen und nicht mehr zu ändern sind, anzu­neh­men. Viel­leicht ist es sogar mög­lich, sie als wert­voll für die eige­ne Ent­wick­lung und den wei­te­ren Lebens­weg anzu­er­ken­nen.

2 Optimismus

Opti­mis­mus bedeu­tet eine posi­ti­ve und lebens­be­ja­hen­de Ein­stel­lung und das Ver­trau­en, dass das Leben auch in der Zukunft mehr Posi­ti­ves als Nega­ti­ves für mich bereit hält.

3 Selbstwirksamkeit

Beim Resi­li­enz­fak­tor Selbst­wirk­sam­keit geht es um das Ver­trau­en in die eige­nen Fähig­kei­ten. Die Über­zeu­gung, dass ich mein Leben selbst gestal­te und mich nicht als Spiel­ball von Kräf­ten sehe, die ich nicht beein­flus­sen kann. Damit tre­te ich auch Her­aus­for­de­run­gen ganz anders gegen­über. Näm­lich mit der Zuver­sicht, sie auch bewäl­ti­gen zu kön­nen. Die­ser Resi­li­enz­fak­tor ist daher eng mit einem hohen Selbst­ver­trau­en und Selbst­wert­ge­fühl ver­bun­den.

4 Verantwortung übernehmen – die Opferrolle verlassen

Über­neh­men Sie die Ver­ant­wor­tung dafür, was in Ihrem Leben pas­siert. Tra­gen Sie die Kon­se­quen­zen, anstatt einen Schul­di­gen zu suchen. Sie sind kein Opfer ande­rer Men­schen oder der Umstän­de!

5 Lösungsorientierung

Lösungs­ori­en­tier­te Men­schen rich­ten ihre Auf­merk­sam­keit auf mög­li­che Lösun­gen und pro­bie­ren immer wie­der neue Din­ge aus, anstatt ledig­lich die Ursa­chen von Pro­ble­men zu ergrün­den. Der ame­ri­ka­ni­sche Psy­cho­ther­peut Ste­ve de Shazer hat das ein­mal so for­mu­liert: “Pro­blem talk crea­tes pro­blems. Solu­ti­on talk crea­tes solu­ti­ons!” (Wer über Pro­ble­me spricht, schafft Pro­ble­me. Wer über Lösun­gen spricht, schafft Lösun­gen.)

6 Zukunftsorientierung

Unter Zukunfts­ori­en­tie­rung ver­steht man die Pla­nung der Zukunft, sowie die tat­säch­li­che und bestän­di­ge Umset­zung die­ser Plä­ne … und trotz­dem hier und jetzt alles zu genie­ßen, was das Leben zu bie­ten hat.

7 Netzwerkorientierung

Netz­werk­ori­en­tie­rung bedeu­tet, sich ein sta­bi­les sozia­les Umfeld zu schaf­fen, Kon­tak­te zu pfle­gen und sich bei Her­aus­for­de­run­gen Unter­stüt­zung zu holen. Dabei soll­te man von nega­ti­ven Kri­ti­kern und Pes­si­mis­ten eher Abstand hal­ten und die Kon­tak­te, die einem gut tun, ganz beson­ders pfle­gen. Es gibt eine Rei­he von Stu­di­en, die sehr ein­drucks­voll zei­gen, dass die Qua­li­tät unse­rer sozia­len Bezie­hun­gen der wesent­lichs­te Fak­tor für ein erfüll­tes Leben ist.


Ein­fa­che Tipps und Metho­den, wie Sie die­se Resi­li­enz­fak­to­ren ganz gezielt stär­ken kön­nen, fin­den Sie in den kom­men­den Wochen hier!

 

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Chris­ti­an Mol­nar

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